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Sitzungen & Beschlüsse

Gemeinderatssitzungen und Tagesordnungen

Der Gemeinderat von Ladis tagt in regelmäßigen Abständen im Sitzungssaal des Gemeindehauses, vereinzelt aber auch im Kultur- und Veranstaltungszentrum Rechelerhaus. Bitte achten Sie daher auf den Sitzungsort in der jeweiligen Tagesordnung.

Für jede Gemeinderatssitzung wird vom Bürgermeister eine Tagesordnung festgesetzt. Sitzungstermin und Tagesordnung werden öffentlich bekannt gemacht. Die Tagesordnungen der Gemeinderatssitzungen finden Sie jeweils rechtzeitig vor dem Termin im Gemeindekalender und auf der Amtstafel.

Die Sitzungen des Gemeinderates sind in der Regel öffentlich. Nur Angelegenheiten, bei denen Dritte Schaden nehmen könnten – beispielsweise Personalangelegenheiten – werden vertraulich behandelt; die Tagesordnungen sehen dafür einen nichtöffentlichen Teil vor.

Übersicht der wichtigsten Beschlüsse und umgesetzten Vorhaben

2019-2021

  • Start des Dorfentwicklungsprojektes „Zukunft-Leben-Ladis“ mit Bürgerbeteiligung
  • Erneuerung des Kinderspielplatzes beim Lader Weiher (Wassererlebnis Terra Raetica)
  • Erweiterung der Wasserversorgung mit Talanschluss an das Versorgungsnetz aus dem Kaunertal (1. Bauabschnitt)
  • Beauftragung einer Filmproduktion anlässlich des 800-jährigen Jubiläums der erstmaligen urkundlichen Erwähnung der Gemeinde Ladis (Film „800 Jahre Ladis“)
  • Ankauf Baurestmassenwaage für den Recyclinghof Ried-Ladis
  • Erlassung einer Verordnung über die neu eingeführte Freizeitwohnsitzabgabe
  • Einführung einer Vertragsraumordnung
  • Errichtung einer Bodenaushubdeponie
  • Zusage einer Beteiligung am Schlachthof Fließ mit Beitritt zum Gemeindeverband
  • Beauftragung einer Buchproduktion zum Thema „Kurtort Ladis“

2016-2018

  • 1. Fortschreibung des Örtlichen Raumordnungskonzeptes
  • Zustimmung zur Errichtung von 3 Klettersteigen am Fels der Burg Laudegg
  • Komplettsanierung Holzweg (Straße, Wasserleitungen und Kanalisation)
  • Errichtung einer Multisportanlage mit Tiefgarage beim Mehrzweckbildungsgebäude im Unterdorf
  • Erweiterung der Wasserversorgung durch Fassung des Oberflächenwassers vom „Tullenbach“
  • Einführung einer 30 km/h-Geschwindigkeitsbegrenzung im Gemeindegebiet
  • Umsetzung einer Baulandumlegung im Siedlungsgebiet „Vallenbrunnen“ mit vollständiger Erschließung (Straßenbau, Wasserleitungen und Kanalisation)
  • Neugestaltung und Sanierung des Friedhofs Ladis mit Einführung einer Friedhofsgebührenordnung
  • Erneuerung der Druckreduzierstation und Sanierung von Wasserleitungen im Ortsgebiet
  • Anschaffung eines Gemeindefahrzeuges (Manitou MT 625)
  • Errichtung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach der Volksschule Ladis
  • Erneuerung der Burgbeleuchtung
  • Umstellung der Straßenbeleuchtung auf energieschonendere LED-Lampen
  • Beitritt zum Wasserverband Prutz, Faggen, Ried i.O. und Umgebung

2013-2015

  • Neubau Kindergarten/Kinderkrippe (Zubau an das bestehende Volksschulgebäude)
  • Umfangreiche Neugestaltung des Kirchenvorplatzes
  • Bau Abwasserbeseitigungsanlage „Greit/Panzer“ (Ableitung „Entbruck“)
  • Grundstückankauf im Bereich „Rauth/Falles“ als Verkaufs- und Tauschfläche (neues Siedlungsgebiet)
  • Genehmigung/Beteiligung zum Umbau des TVB-Infobüros im Untergeschoss des Gemeindehauses
  • Breitbandausbau (Gemeindeeigenes LWL-Glasfasernetz) und Erschließung der TIGAS
  • Errichtung einer UV-Filteranlage im Wasser-Hochbehälter
  • Verpachtung des Almgebietes „Lader Heuberg“
  • Umfangreiche Wegsanierungen im Waldgebiet (Agrargemeinschaft)
  • Errichtung eines Jugendzentrums im Gemeindehaus (alte Kindergarten-Räumlichkeiten)
  • Sanierung des Tennisplatzes der Sportanlage „Rauth“
  • Errichtung Gehsteig im Bereich des Seilbahn-Parkplatzes

2009-2012

  • Ankauf Sperrmüllwaage für den Recyclinghof Ried-Ladis (elektronisches Verwiegesystem)
  • Finanzierung Anteil Feuerwehr-Drehleiter Sonnenplateau (FF Serfaus)
  • Asphaltierung der Straße „Rauth/Panzergasse“
  • Verpachtung der Almgebiete „Lader Urg“ und „Lawens“
  • Planungen für die Neugestaltung des Bereiches „Lader Weiher“
  • Beteiligung am touristischen Projekt „Ladis, quo vadis?“ (Mythen-Geschichte mit Themenwanderweg)
  • Sanierung Holzweg, Spieleweg und Greitweg

2008

  • Bau und Eröffnung eines neuen Kultur- und Veranstaltungszentrums mit Event-Saal und Räumlichkeiten für die örtlichen Vereine (Zubau und Verbindung mit dem „Rechelerhaus“)
  • Ladis erhält eine eigene Postleitzahl (6532)
  • Straßensanierung Ladis-Obladis-Neuegg
  • Planung des Wohnprojektes „Greit“ (Alpenländische Heimstätte)

2007

  • Kauf des Rechelerhauses mit dazugehörigem Baugrund vom Landeskulturfonds für Tirol
  • Erhaltung der Nahversorgung (Verhandlungen mit M-Preis-Supermarkt)
  • Mitfinanzierung von touristischen Projekten („Magic Ladis“-Film, Themenwege)

2006

  • Umgestaltung der Sportanlage „Rauth“ (Entfernung eines Tennisplatzes, stattdessen Errichtung eines Skater-Bereichs und Beach-Volleyballplatzes)
  • Ankauf eines Löschfahrzeuges für die Feuerwehr (das 30 Jahre alte KLF wurde nach Rumänien gebracht)
  • Asphaltierung Holzweg (Neubau der Schützmauer) und Promenadenweg am Weiher
  • Sanierung Weg „Urschbichl“

2005

  • Bau des Kanalstranges von Obladis nach Ladis
  • Einführung von Straßennamen (neue Adressen)
  • Neufassung der Rabuschlwaldquelle
  • Bildung eines gemeinsamen Planungsverbandes Sonnenterrasse
  • Asphaltierung im Bereich Platte und Razilweg

2004

  • Neubau Trinkwasser-Hochbehälter und Quellfassungen
  • Auftrag zur Erstellung eines Dorfbuches an Reg.-Rat Robert Klien
  • Erlassung des Flächenwidmungsplanes für das gesamte Gemeindegebiet
  • Übernahmen der Anteile des Tourismusverbandes an den Bergbahnen Fiss-Ladis

2003

  • Asphaltierung im Bereich Weiher/Laubbühel
  • Erweiterung der Trinkwasserversorgung (Sammelstube „Erlach“)
  • Teilung des Grundstückes „Gatsch“ im Urgtal für die jagdliche Nutzung
  • Zustimmung für die Sanierung des Widums
  • Grundstückkauf (20.000 m²) als Tauschfläche

2002

  • Großzügiger Umbau und Sanierung des Volksschulgebäudes und Zubau eines Turnsaales
  • Bau der Beschneiungsanlage Sonnenbahn-Skiabfahrt Ladis (Kostenbeteiligung)
  • Zubau eines Melkstandes und einer neuen Sennerei in der Alpe Lawens

2001

  • Gründung des Hauptschulverbandes Serfaus-Fiss-Ladis (jetzt genannt Mittelschulverband)
  • Ankauf des ersten Fahrzeuges für die Gemeinde

1998-1999

  • Bau des Musikpavillons im Ortskern mit Proberäumen und Vorplatzgestaltung
  • Errichtung einer Galerie und einer Bücherei im Rechelerhaus (Gründung Kulturausschuss)
  • Ankauf des ersten Feuerwehr-Tanklöschfahrzeuges

1996-1997

  • Bau des Recyclinghofs in Ried (gemeinsam mit der Gemeinde Ried i.O.)
  • Grunderwerb und Planung für den Musikpavillon samt Probelokal
  • Erweiterung der Wasserversorgung

1993-1995

  • Abtragung der Stützen des ehemaligen Skiliftes Ladis-Obladis (am Wolf)
  • Errichtung der Einseilumlaufbahn Ladis
  • Sanierung der Dorfbrunnen
  • Errichtung der Sportanlage „Rauth“ (Kleinfeldfußballplatz, 2 Tennisplätze)
  • Bau der Feuerwehrhalle mit Vereinslokal für die Freiwillige Feuerwehr Ladis

1992

  • Fassung der „Totenkopf“-Trinkwasserquelle
  • Komplette (Neu-)Verkabelung des Strom- und Telefonnetzes im Ortsgebiet

1990-1991

  • Bau der Leichenhalle mit Friedhofserweiterung, Deckung des Kirchendaches mit Lärchenschindeln

1987-1988

  • Fassung der Erli-Trinkwasserquelle
  • Bau Abwasserkanal Obladis-Ladis
  • Sanierung des „Grutschahauses“ und des „Rechelerhauses“
  • Neugestaltung des Platzbrunnens mit Umgebung (Dorferneuerung)

1985-1986

  • Wiederaufbau des Almgebäudes Lawens
  • Schaffung einer Theaterbühne im neuen Gemeindesaal
  • Beitritt zum Sozial- und Gesundheitssprengel Sonnenterrasse
  • Erneuerung der Straßenbeleuchtung
  • Anschluss des Ortsteiles Überwasser an das Wasserleitungsnetz
  • Asphaltierung der Straßen von der Waldkapelle bis Obladis und Neuegg

1982-1985

  • Beitritt zum Abfallbeseitungsverband Westtirol
  • Renovierung der Lourdes-Kapelle
  • Gründliche Weihersanierung
  • Bau des Langen-Faltriweges
  • Erschließung des Siedlungsgebietes „Greit“
  • Ausbau des Gemeindehauses (Sitzungssaal, Kindergarten)

1980-1981

  • Sanierung der Friedhofsmauer
  • Straßenverbreiterung der Strecke Ried-Ladis
  • Sicherung Wasserversorgung und Kanalisierungsarbeiten

1976-1980

  • Erweiterung des Telefonnetzes
  • Talseitige Verlegung der Starkstromleitungen (Muggla)
  • Installation von Wasserzählern
  • Kauf eines Friedhofwagens
  • Ankauf des ersten Feuerwehrautos
  • Verbesserung der Ortseinfahrt (Gehsteig-Errichtung)

1975

  • Verleihung des Gemeindewappens durch die Tiroler Landesregierung

1973-1974

  • Bau der Sesselbahn Ladis-Fiss (1er-Sessellift, Betriebsbeginn: Weihnachten 1974)
    Im Vorfeld intensive Verhandlungen mit Fiss, Bemühen um die Genehmigungen und Beschlussfassungen sowie Haftungsübernahmen zur Aufnahme von Darlehen

1972

  • Konkurs der Schilift GmbH Ladis-Obladis aufgrund des abgebrannten und nicht wieder aufgebauten Kurhotels in Obladis (deutlicher Entfall von Steuereinnahmen)

1970

  • Asphaltierung der Oblader Straße bis zur Waldkapelle
  • Einsatz um den Verbleib der Almen im Gemeindebesitz

1968-1969

  • Gründung der Schilift GmbH Ladis-Oblads mit Hotelier Dr. Erich Kuen und Tourismus-Aufschwung
  • Abriss des alten Bauernhauses im Ortszentrum und Neubau eines Gemeindehauses (Restaurierung und Wiederanbringung der Fresken) mit Straßenverbreiterung
  • Beteiligung am Wegbau Ladis-Asterhöfe

1962-1966

  • Innenrenovierung der Pfarrkirche
  • Neubau Hirtenhütten Urg und Lader Heuberg
  • Erneuerung Quellfassungen, Hochbehälter und Trinkwasserleitungen
  • Fortsetzung der Kanalisierung
  • Asphaltierung der Dorfstraße, der Straße Ried-Ladis und der Straße Ladis-Fiss
  • Errichtung öffentlicher Müllablageplatz
  • Erfolgreicher Einsatz um Arbeitsplätze

1960

  • Beitritt zum Hauptschulsprengel Prutz
  • Wegbau von Ladis bis zur Waldkapelle

1959

  • Ausbau der Straße Ried-Ladis
  • Beginn der Ortskanalisierung

1957

  • Güterwegbau Fissgasse-Razil (Holzschlägerung)
  • Bau Wirtschaftsweg Ladis-Urschbichl

1956

  • Genehmigung zur Errichtung einer öffentlichen Schule im Kindersanatorium Neuegg

1953

  • Verkauf des alten Schulhauses

1950

  • Anschluss an das Stromnetz der TIWAG (Ende des Elektrizitätswerks Ladis)
  • Bau des Holzweges bis zum Mannwald

1948

  • Verkauf von 600 Festmeter Holz für die Beschaffung von Kirchenglocken
  • Bau des Güterweges Ladis-Fiss

1945

  • Errichtung einer „Gemeindekanzlei“ im Parterre des Widums

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